Wer marschiert?

Nach einer Corona Zwangspause findet an diesem Wochenende wieder der Marsch für das Leben statt. Wie viele Teilnehmer wird es geben, wie wird die Kundgebung in der Öffentlichkeit noch wahrgenommen? Gerade in heutiger Zeit beschäftigen uns doch vermeintlich wichtigere Themen. Das Augenmerk richtet sich doch dann viel lieber auf die radikalisierenden Anhänger der Klimareligion, insbesondere wenn sie sich in Spiderman Manier an Gegenstände kleben. Erkennen wir darin nicht den eigentlichen „Irrwahn“ unserer heutigen Zeit: der Mensch möchte den Planeten retten und vergisst dabei sich selbst. Weiterlesen

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CSD – rethink

„Jesus hatte auch zwei Väter“ so der Spruch an einem der bunten CSD Tage der vergangenen Jahre, der auch noch aus der religiösen Feder von Papst Franziskus stammen soll. Dabei wird, wie so oft in heutiger Zeit, die eigentliche biblische Wahrheit missachtet oder Verse aus dem Kontext gerissen, verdreht und umgedeutet. Jesus Christus hat nur einen himmlischen Vater und eine irdische Leihmutter (Maria). Vielleicht wäre der Gedanke angepasst, Jesus wurde von Joseph adoptiert, er war nicht sein leiblicher Vater. In unserer postmodernen Zeit muss allerdings Gottes Wort in die heutige Zeit gedeutet werden und sich dem menschlichen Willen unterordnen.
Auch die katholische Kirche zeigt sich gerade in Deutschland immer offener für die „queere“ Gesellschaft (auch wenn es für den Begriff queer eigentlich keine einheitliche Definition gibt):
Kirche goes Christopher Street Day
Warum nutzen so wenig echte Christen nicht mal „ihren CSD“ als Evangelisation, oder: CSD neu überdenken (zumal der ursprüngliche Sinn des Regenbogens ja in der Bibel gegründet ist):
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Zeitenwende

Zeitenwende – ein Begriff der von unserem Bundeskanzler Olaf Scholz mit dem Beginn des Ukraine Krieges eine neue Zeitepoche einleiten sollte. Was hat sich rückblickend verändert: Energiepreise explodieren, Waffenlieferungen (auch von der sonst so friedliebenden Umweltpartei unterstützt) anstatt Dialog und der Versuch Friedensgespräche aufrecht zu erhalten. Anderseits kann dieser schreckliche Krieg auch eine von den Grünen seit Jahren postulierte Energiewende beschleunigen um das böse CO2 zu bekämpfen oder hat man bereits doch insgeheim festgestellt, es gibt keine saubere Energie. So würde man sich doch mit Sicherheit noch intensiver um die Genderidiologie und geschlechtliche Transformation kümmern wollen. Weiterlesen

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Hungersteine

Die ausgeprägte Trockenheit der letzten Wochen verursacht auch in den großen Flüssen extremes Niedrigwasser und bringt dadurch seltene Relikte zum Vorschein: Schiffswracks, längst versunkene Gebäude oder aber auch
Gedenksteine an schwere Zeiten, wie die Hungersteine. Diese in Stein gemeißelten Zeitzeugen gehen zurück bis ins 15. Jahrhundert und berichten von Hungersnöten, die auf Grund extremer Dürreperioden aufgetreten sind. Damals dienten hauptsächlich die großen Flüsse als Transportweg verschiedener Güter und Nahrungsmittel. Historischen Berichte zu Folge gab es extreme Trockenzeiten, in denen die Elbe nur als ein Rinnsal beschrieben wurde und es in vielen deutschen Städten zu Bränden kam, wie man sie nur aus Kriegszeiten kennt. So finden sich auf diesen Zeugen der Vergangenheit Inschriften, die die Not und Verzweiflung der Menschen kurz und aussagekräftig beschreiben: wenn du mich siehst dann weine (Inschrift eines Hungersteins in Decin).

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