welcome back

Der Exit aus dem lockdown oder der Anfang vom shutdown?
Wer hätte vor Monaten damit gerechnet, das das neue Jahrzehnt so viel „Neues“ bringen würde?
– ein Virus beherrscht unser Leben
– unser tägliches Leben wird auf fragwürdige Weise eingeschränkt
– ratlose Politiker verlassen sich größtenteils auf die Meinung eines „Top“-Virologen
– ein Hygieneinstitut auf Bundesebene steht im Rampenlicht
– die Medien überschütten uns mit Corona News und es fällt dem Normalbürger schwer zu differenzieren und die Glaubwürdigkeit zu hinterfragen.
Seit Montag haben wieder einige Geschäfte geöffnet, wenn auch die Haare immer länger werden oder bei dem ein oder anderen die ursprüngliche graue Haarfarbe dem Alter entsprechend immer sichtbarer wird, so will man die Gesellschaft wieder langsam in die Normalität zurückführen, allerdings nur unter strengeren Schutzregeln. Der Kampf um den Mindestabstand im Supermarkt bleibt bestehen. Hinzu kommt jetzt noch eine Maskenpflicht. Zur Erinnerung: vor einigen Tagen wurde noch proklamiert, es gibt zu wenig Schutzausrüstung in Pflegeheimen und Krankenhäusern, auch kritisch hinterfragt: die Sinnhaftigkeit einer bundesweiten Maskenpflicht. Einfallsreichtum ist gefragt: zahlen wir den Pflegekräften doch eine Prämie von 1500 €. Jetzt stellt sich jedoch die Frage: woher nehmen wir das Geld?
Maske auf und Mund zu!
Bilder, die wir nur aus China kennen. Aber wie seit ist unsere freien Bürger in der Demokratie von einem Überwachungsstaat entfernt, wenn demnächst noch eine spezielle Tracking App auf Smartphones installiert werden soll, alles zum Wohl der Gesundheit!
So wie es auch mit anderen Maßnahmen in den letzten Wochen schon war: einige Länder machen es vor, die anderen lehnen es ab und rücken dann doch nach: deutsche bürokratische Einheit oder: guter Rat ist teuer. Allerdings: woher?
Herr Drosten geht die Lockerung viel zu schnell, sein Gesichtsausdruck wird faltiger, er sieht schon eine zweite Welle mit schlimmen Folgen. Hoffen wir das er sich irrt, wie damals bei seinen Aussagen bezüglich der Schweinegrippe, die auch von der WHO als Pandemie proklamiert wurde, bei weitem aber nicht diese Zahlen erreichte. Wem schenkt man heutzutage sein Vertrauen, wer ist glaubwürdig, wer steuert wen?
Der Ministerpräsident von BW, Winfried Kretschmann, meinte: ein Halstuch oder Schal wäre ja mal ausreichend als Mundschutz. Woher nimmt er seine medizinische Fachkenntnis? Weltärztepräsident Montgomery zeigt sich wiederum skeptisch bezüglich dieser Aussage.
Welcome back im Virenchaos.
Fleißig arbeitet man an einem Impfstoff, auch wenn man vermutlich noch monatelang warten muss, so hat Weltverbesserer Bill Gates schon ein Statement parat:
„Wir werden den Impfstoff letztendlich SIEBEN MILLIARDEN Menschen verabreichen. Da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenwirkungen leisten. Und doch werden wir die Entscheidungen zum Einsatz des neuen Impfstoffs auf einer geringeren Datengrundlage als sonst fällen, damit wir schnelle Fortschritte erzielen.“
Wenn es also um schnelle wissenschaftliche Erfolge geht, dann ist ein Menschenleben scheinbar nicht mehr so wichtig, denn es muss ja ein paar Bauernopfer geben, bleibt zu hoffen, das es keine Impfpflicht gibt.
Was letztendlich ein Menschenleben in einer modernen nachchristlichen Gesellschaft wert ist, erkennt man an den Kindstötungen im Mutterleib.
Die westliche Welt, die für Wohlstand und Freiheit steht erlebt einen Vorgeschmack auf das, was noch kommt: ein totalitäres Europa, angeführt von einem starken Machthaber. Das dieses Szenario eventuell näher liegt als gedacht, wird sich zeigen wenn die Kollateralschäden der Corona Pandemie weltweit sichtbar sind und viele nach einem Messias rufen.
Und die Kirchen, wie sehr vermissen sie den Gottesdienst?
Seit geraumer Zeit will man die Kirchgänger durch ein abendliches Glockengeläut, das regelmäßig um 19:30 Uhr stattfindet zum Gebet motivieren. Gebetsinhalt? Gott möge uns alle vor dem Virus bewahren (damit wir wieder weiterleben können wie bisher, Buße? ein Umdenken und umkehren zu Gott?).
Wer betet zu wem?
Vielfalt und religiöse Einheit vergöttern einen Gott, den die Bibel nicht kennt.
Wobei der Großteil der Bürger doch eher anderen Ereignissen unserer Spaßgesellschaft nachtrauert: Konzerte, Kultur, große Sportereignisse…. (die Bibel fasst sich kürzer: die Lust der Welt)
Dabei dürfte es für die großen Volkskirchen doch ein leichtes sein, Hygienevorschriften einzuhalten, ein Sitzabstand von 5 Metern wäre bei der Anzahl von Mitgliedern kein Problem.
Einige Christen haben auch das Internet entdeckt, Livestreams werden angeboten, die je nach Redner und Gemeindezugehörigkeit mehr biblische Wahrheit verkündigen als der namensbezogene Fernsehsender Bibelt TV.
Jedoch sollten die wahren Gläubigen sich auch bewusst sein, was eigentlcih mit dem Begriff Gottesdiesnt gemeint ist:
Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! (Römer 12,1)
Die Versammlung ist eine Zusammenkunft zur Ehre des Herrn aber wie sieht es in den restlichen Tagen der Woche aus? Wie leben Christen in dieser Welt, aufgerufen die Schmach des Christus zu tragen? Wir sollen seine Zeugen sein, gerade jetzt in einer Zeit der Haltlosigkeit und Ungewissheit.
Wer gibt Hoffnung und Zuversicht: Jesus Christus!
Wenn jeder, der sich Christ nennt oder nennen lässt während seines Lebens nur einen Sünder zur Buße, zum Herrn führt, wären in wenigen Jahrzehnten alle Menschen der Erde gerettet. Was geschah in den letzten Jahren der Kirchengeschichte? Lag es auch daran, das es keine echte Bekehrungen waren, sondern gestützt auf eine Tradition oder auf eine Irrlehre der römisch katholischen Kirche?
Welcome back?
Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. (Offenbarung 22,12)
Auf was (wen) warten Christen heute?